Internatsordnung

 
  1. Tagesablauf: Die Einhaltung der      Tageseinteilung ist in Abstimmung mit dem Unterrichtsplan      einzuhalten.
  2. An- und Abmelden: Die Ankunft ist sofort      der diensthabenden Erzieherin bekannt zugeben. Ebenso ist das Verlassen      des Internats verpflichtend mitzuteilen. Ausgänge sind mit der dh.      Erzieherin in jedem Fall abzusprechen.
  3. Besucher: Besucher und Besucherinnen      sind grundsätzlich im Internat nicht erwünscht. Es besteht für jeden die      Möglichkeit sich mit Freunden und Freundinnen im Ort oder am Schulgelände      zu treffen.
  4. Pünktlichkeit: Das Einhalten von ausgemachten      Zeitpunkten ist notwendig, um einen geregelten Ablauf im Internat für alle      gewähren zu können. Vor allem dient es der Sicherheit der einzelnen      Schülerin. Änderungen sind umgehend telefonisch zu melden, egal zu welcher      Tageszeit.
  5. Krankheit- und Unfall:
    • Im Falle der       Krankheit oder eines Unfalls werden Sie umgehend informiert.
    • Bei Bedarf       alarmieren wir umgehend einen Arzt und/ oder die Rettung.
    • Die Internatsleitung       behält sich das Recht vor einen Transport ins Krankenhaus zu veranlassen,       um den Gesundheitszustand Ihrer Tochter        abzuklären.
    • Sollte Ihre Tochter       erkranken, erklären Sie sich bereit, sie umgehend vom Internat abzuholen,       da am Vormittag keine Beaufsichtigung im Internat besteht.
    • Sollte Ihre Tochter       ins Krankenhaus gebracht werden müssen, obliegt die Betreuung während des       Aufenthaltes sowie die Organisation des Rücktransportes Ihrer       Verantwortung.
  6. Rauch- und Alkoholverbot: Im gesamten      Internatsbereich herrscht ein absolutes Alkohol- und Rauchverbot.
  • Der Konsum von Alkohol ist auch während Ausgängen in den Ort zu unterlassen!
  • KÜCHE
    • Die Küche darf in Absprache mit der dh.  Erzieherin benutzt werden und muss sauber hinterlassen werden. Ebenso muss Geschirr, das vom Internat ausgeborgt wurde ohne mehrmalige Aufforderung abgewaschen und zurückgegeben werden.
    • Lebensmittel sind nur in begrenztem Ausmaß, gut verpackt und mit Namen beschriftet  im Kühlschrank aufzubewahren.
  • AUFENTHALTSRAUM
    • Der Aufenthaltsraum darf grundsätzlich von jeder Schülerin jederzeit benutzt werden.
    • Verschmutzungen sind umgehend selbstständig zu entfernen. Falls das nicht möglich ist, muss es der Pädagogin mitgeteilt werden.
    • Verhalten, das andere stören könnte, ist aus Rücksichtnahme zu unterlassen.
  1. Handybenützung: Während der Studierzeit und      während des Aufenthaltes im Speisesaal bleibt das Handy ausgeschalten.
  2. DVDs und Videos dürfen nur mit Einverständnis      der dh. Pädagogin angeschaut werden, das gilt auch für solche, die in den      Zimmern am Laptop angesehen werden.
  3. Beschädigung: Alle Räume und Ausstattungen      des Internats sollen mit Sorgfalt behandelt werden. Für willentliche      Beschädigungen ist ein Kostenersatz zu leisten.
  4. Internatsbereiche:

 

  • ZIMMER:
    • Die Zimmer sind sauber und in Ordnung zu halten.
    • Der Boden ist stets freizuhalten, damit das Reinigungspersonal die Böden jederzeit reinigen kann.
    • An einem ausgemachten Tag in der Woche sind Regale, Fensterbretter, Waschbecken und Duschen freizuhalten, um dem Reinigungspersonal das Saubermachen derselben zu ermöglichen.
    • Mistkübel sind an jedem Morgen zur Entleerung vor die Zimmertür zu stellen.
    • Jegliche Veränderungen im Zimmer sind mit der Internatsleitung abzusprechen.
    • Aus Sicherheitsgründen dürfen private elektrische Geräte- außer Unterhaltungselektronik – nicht verwendet werden.
    • Offenes Feuer und Licht sind verboten.
    • Mitgebrachtes Essen sollte, wenn möglich beschriftet in der Küche aufbewahrt werden, vor allem dann, wenn es bereits geöffnet oder schnell verderblich ist.

 

  • SPEISESAAL:
    • Es wird gebeten sich während der Mahlzeiten leise zu unterhalten.
    • Dem Küchenpersonal ist stets höflich und mit Respekt zu begegnen.
    • Jede Schülerin wird darum gebeten, sich nur so viel zu nehmen/ geben zu lassen, wie sie auch essen kann, um unnötige Verschwendungen zu vermeiden.

 

  1.  Alarm: Das Verhalten im      Alarmfall ist im Alarmplan geregelt.

 

  1.  Lärm:
  • Während der Lernstunde (18.30 – 20.00) und in während der Nachtruhe ist jede Art von Lärm zu vermeiden. (Radio, Handy, lautes Sprechen,…)
  • Türen sind grundsätzlich leise zuzumachen, das gilt für Zimmertüren ebenso wie für Toilettentüren.
  • Während der Freizeit soll die Lautstärke von Musik- und Fernsehgeräten usw. so gewählt werden, dass sich nach Möglichkeit niemand gestört fühlt.

 

Den genauen Tagesplan sowie die genauen Abmachungen zu den einzelnen Punkten erfährt Ihre Tochter im Laufe der ersten Schulwoche.